Übersetzen heißt verstehen.
Wir verstehen Ihr Produkt.Übersetzung, übersetzen, Übersetzer, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Chinesisch, Technik

Unsere Übersetzer

Ab jetzt stellen wir in loser Folge einige unserer Übersetzer vor. Sie werden sehen, dass es ganz unterschiedliche Berufsgeschichten gibt; die Liebe zu Sprachen kam auf den ersten oder manchmal erst auf den zweiten Blick. In jedem Fall geht es darum, zwei Kulturen in seiner Seele zu vereinen.

Karen – mit Oma und Opa fing alles an
Als Tochter deutscher Eltern, in Peru geboren und aufgewachsen, Schülerin der deutsch-peruanischen Schule (wo Englisch und Französisch noch dazu kamen), hatte ich das Glück von Geburt an mehrsprachig aufzuwachsen. Schon als Kind musste ich für Oma und Opa aus Hamburg bei ihren Besuchen in Lima dolmetschen und das Wechseln zwischen Sprachen fiel mir immer sehr leicht. Nach einem längeren Aufenthalt in Deutschland, inklusive Studium am Fachbereich für Angewandte Sprachwissenschaften in Germersheim (Deutsch, Spanisch, Englisch), lebe ich heute in Spanien und es ist nicht viel anders: täglich gesprochen wird Spanisch, geschimpft wird auf Deutsch und mit meinen Katzen unterhalte ich mich auf Englisch, um nicht aus der Übung zu geraten.

Ich liebe Reisen, Sprachen und meinen Job, ganz besonders die vielen Menschen, die ich dadurch kennen lernen durfte und darf, und die verschiedenen Themenbereiche, mit denen ich mich beschäftigen muss, die mich faszinieren und von denen ich täglich Neues lerne.

Meine Vorliebe für Technik kommt daher, dass ich die geborene „Tüftlerin“ bin und mich auch ganz besonders für Motoren und Maschinen, und wie sie funktionieren, interessiere. Aber abgesehen von den Themenbereichen an sich, ist dass schönste an meiner Arbeit dazu beitragen zu können, dass die Menschen sich untereinander verstehen (darüber freuten sich auch schon Oma und Opa)!!

Yves – ein Architekt aus Paris
Nachdem ich elf Jahre lang als Architekt in Paris und Berlin gearbeitet hatte, wollte ich mich beruflich verändern. Ich habe dann eine Übersetzerin kennengelernt, die mir von ihrer Tätigkeit erzählt hat. Dieses Gespräch war so prägend, dass ich beschloss, ebenfalls Übersetzer zu werden. Hier kann ich sowohl meine Kenntnisse im Bauwesen als auch meine Sprachkenntnisse einbringen. Ich schätze an meinem Beruf, dass ich eine große Gestaltungsfreiheit habe. Gleichzeitig bleibe ich in der Architektur auf dem Laufenden. Meine gute Vorstellungskraft, die ich aus meinem bisherigen Beruf mitbringe, hilft mir dabei, den Inhalt der Texte zu erfassen und in meine Muttersprache zu übertragen.


tecterm

verwaltet Ihre Terminologie mit minimalem Aufwand für Sie

Terminologie nimmt einen hohen Stellenwert in der technischen Dokumentation ein
Im Tagesgeschäft bleibt allerdings oft zu wenig Zeit, um mehrsprachige Terminologie systematisch zu verwalten und zu pflegen. Wir haben uns darüber Gedanken gemacht und ein Tool entwickelt, das einfach zu handhaben ist und den Aufwand für Sie auf ein Minimum beschränkt. tecterm ist flexibel und passt sich Ihren individuellen Anforderungen an.

Wie funktioniert tecterm?
Kurz gesagt: Wir extrahieren den Fachwortschatz aus bereits bestehenden Übersetzungen, und Sie stellen uns, sofern vorhanden, ein Glossar z.B. in Form einer Excel-Liste zur Verfügung. Daraus erstellen wir eine für Ihr Unternehmen individuelle Datenbank, auf die alle Mitarbeiter via Internet zugreifen können. Die Nutzung erfolgt damit völlig unabhängig vom Standort. Die Oberfläche ist sehr intuitiv zu bedienen. Eine oder zwei Personen aus Ihrem Unternehmen erhalten Schreibrechte, so dass Sie Änderungen vornehmen können.

Ihre Vorteile:

  • Unabhängig vom Betriebssystem, da browserbasiert
  • Suchfunktion
  • Kommentarfunktion
  • Termini können geprüft werden
  • Texte können auf nicht erlaubte Termini geprüft werden
  • Einfache Zusammenarbeit mit Ihren Niederlassungen im Ausland

Interessiert?
Wir stellen Ihnen tecterm gern detailliert und direkt in Ihrem Unternehmen vor. Eine kurze Mail genügt.


Das Team wächst

Die Sprachprofis haben Verstärkung bekommen: Prajakta Pathak arbeitet im Projektmanagement und bringt eine Reihe von Erfahrungen mit. Zunächst war sie für die Robert Bosch GmbH in verschiedenen Niederlassungen in Indien und Deutschland als Projektmanagerin tätig. Dort vertiefte sich ihre Liebe zu Sprachen, so dass sie sich wieder aus dem Berufsleben zurückzog, um Linguistik, Germanistik und Internationales Informationsmanagement zu studieren. Das Studium hat sie nun sehr erfolgreich abgeschlossen

Wir freuen uns, dass sie bei uns angekommen ist und sagen:
Willkommen und Namasté, Prajakta!


Wir sind
umgezogen

Zum 01.12. in neuen Räumen.

Die Sprachprofis haben ein neues Domizil: immer noch im Herzen von Hameln, arbeiten wir nun in einem historischen Gebäude mit jahrhundertealten Eichenbalken über unseren Köpfen. Von außen ist das Dempterhaus ein wahres Schmuckstück und typisches Beispiel der Weserrenaissance.

Die neuen Räumlichkeiten bieten mehr Platz und sind außerdem leichter zu finden.